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Kaperfahrt-Streckentest bei feinstem Radwetter absolviert

Nach (fast) getaner Arbeit in Büttenwarder
Nach (fast) getaner Arbeit in Büttenwarder

18.08.2018

Insgesamt 6 Radpiratinnen und -piraten machten sich heute auf die Strecke der Kaperfahrt. 4 entschieden sich für die Distanz von 169 km, 2 für etwas kürzere Strecken.

Die 4er-Gruppe harmonierte prächtig und genoss das wieder einmal tolle Wetter. 2 »Tankstopps« rundeten das Ganze ab:  im Bike Huus gab es nicht nur guten Kuchen, sondern auch prächtigen Powerrock von AC/DC, Metallica u. v. a., in »Büttenwarder« fand zwar gerade eine Feier der Geocasher statt, wir wurden trotzdem mit kühlen Getränken versorgt.

Michael Kusch (* 21. 7. 1961, † 2. 8. 2018)

Ein ungutes Gefühl beschlich so manchen norddeutschen Radsportler am 3. August, als die Lokalpresse Bestürzendes verbreitete. Sogar der N3-Teletext sowie Portale überregionaler Zeitungen übernahmen an jenem Freitag die Pressemeldung vom Vorfall im Kreis Stormarn – so haarsträubend war das Geschehen. Ein 56-jähriger Rennradfahrer aus Hamburg wäre am Donnerstagabend vor den Toren der Stadt in maximaler Geschwindigkeit auf ein stehendes Auto geprallt und hätte sich dabei so schwer verletzt, dass er in kurzer Zeit – offenbar innerhalb weniger Minuten – sein Leben verlor. Die bange Frage war: Kannte man diesen Mann?

Ja, man kannte ihn, und der Schock sitzt tief: Es war der in Wahrheit 57 Jahre alte Vereinssportler Michael Kusch von der RG Uni Hamburg. Am Ende dieses heißen Hochsommertages ging er wie viele andere auf eine kurze Trainingsrunde. Nicht weit von seinem Zuhause in Hamburg-Rahlstedt nutzte er das freie, ihm sicher gut bekannte Stück zwischen Meilsdorf und Siek zu einer Tempofahrt. Dennoch muss ihm, tief über den Lenker gebeugt, der VW Golf entgangen sein, der kurz vor dem Ortseingangsschild des Ortes Siek dort stand, wo sonst nie ein Pkw steht. Der Fahrer wollte den polizeilichen Angaben zufolge soeben den Zusammenstoß mit einem Reh per Warndreieck absichern. Auf dieses unvermutete Hindernis am Straßenrand traf Michael Kusch ungebremst.  


Wie war das möglich? Die Abendsonne kam von hinten, nicht von vorn, der frisch asphaltierte Abschnitt ist sehr gut einsehbar. Zwar ist der Hergang nur Spekulation und noch nicht abschließend geklärt, doch als traurige Gewissheit bleibt, dass Michael Kusch diesen Unfall nicht überlebt hat. Dabei galt er als besonders umsichtiger und auf Sicherheit bedachter Fahrer. Noch Ende Mai zog er seine Meldung für ein Rundstreckenrennen in Kiel zurück, weil er nach Besichtigung den verwinkelten Parkplatzkurs als zu gefährlich einstufte.

Michael Kuschs Engagement für den Radsport war immens. Sein Know-how und die Unterstützung seiner Firma waren gefragt bei der Charity-Fahrt „Rund um Hamfelde“, den Rennradtagen in der City Nord, bei Bahnrennen, selbst beim Cross-Weltcup in Zeven. Auch dem Rennnachwuchs kam seine soziale Einstellung zugute: Das Jugendtraining des noch jungen Vereins Cyclocross-Hamburg e. V. in Hamburg-Volksdorf, den er mitbegründete, betreute er mit Begeisterung ehrenamtlich; die Trauer unter diesen Kindern ist groß. Als erfolgreicher Ü50-Hobbyfahrer fieberte er schon der Crosssaison 2018/19 entgegen, für März 2019 plante er mit Freunden die schon lange ersehnte Teilnahme am legendären Strade-Bianche-Rennen in der Toskana.

Die Rennszene im Norden verliert mit Michael Kusch einen beliebten Kollegen, fairen Konkurrenten und stets bescheidenen, hilfsbereiten Sportsmann. Er hinterlässt eine Ehefrau und eine erwachsene Tochter. Wir bekunden in aufrichtiger Anteilnahme unser Beileid und wünschen Michael eine gute Reise in eine andere, bessere Welt.


Matthias Strzoda im Namen des Vorstandes FC St. Pauli Radsport

DSGVO auch beim FC St. Pauli

25.05.2018

In diesen Tagen werden wir alle bombardiert mit E-Mails zum Thema Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Auch wenn die Vielzahl mehr oder weniger gleichlautender Mails, die da hektisch kurz vor Inkrafttreten dieser Verordnung am 25.05.2018 »hereinschneien«, nervt:

Positiv zu bewerten ist, dass der Datenschutz hiermit europaweit geregelt ist und dort enthaltene Themen wie z. B. »Cookies« oder Datenübermittlung an Dritte thematisiert werden. Die Internet-Nutzerinnen und Nutzer erhalten verbriefte Rechte, an verschiedenen Stellen die Übermittlung ihrer personenbezogenen Daten  zu unterbinden oder einzuschränken.

Der FC St. Pauli nimmt dieses Thema sehr ernst und hat alle seine Abteilungen in die Pflicht genommen, die mit der DSGVO verbundenen Vorschriften umzusetzen.

Unsere Abteilung bemüht sich darum, dem schnellstmöglich nachzukommen. Die uns betreffenden Vorschriften sind zu finden unter https://www.fcstpauli-radsport.de/index.php/datenschutz.

Die Umsetzung einiger Details wird aber nicht ab sofort möglich sein. Die betrifft hauptsächlich den abteilungsinternen E-Mail-Verteiler, der bis zur Umsetzung der Vorschriften zunächst nicht zur Verfügung stehen wird.

Unschöner Unfall beim Einsteigertraining

5.05.2018

Es war ein so schöner Tag: die Sonne lachte ... und gefühlt hatte ganz Hamburg gute Laune.
Entsprechend fanden sich 10 Radpiratinnen, Radpiraten und Freunde zum heutigen Einsteigertraining ein. Aus Wettergründen verlängerten wir die Runde auf knapp 80 km: von St. Pauli nach Altona/Othmarschen, Schenefeld, Appen, Haselau, Haseldorf, Hetlingen, Holm, dann über den Kösterberg und für einen Teil der Gruppe auch über den Waseberg.

Danach ging es auf die Elbchaussee: kurz hinter Teufelsbrück, nachdem der dortige kleine  Anstieg auch bewältigt war, fühlte sich eine Autofahrerin leider bemüßigt, eine Wende zu machen und übersah dabei den Neu-Radpiraten Igor, den sie von der Straße abräumte. Igor brach sich dabei einen Arm, sein Rad wurde komplett »geschrottet«. Die Fahrerin, die den Unfall verursacht hatte, gab an, von der Sonne geblendet gewesen zu sein und ihn deshalb übersehen zu haben.

Igor wird noch am gleichen Tag operiert, wir drücken die Daumen und wünschen Gute Besserung, Igor!